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"Jüdisch heute"
Lesung
"Jüdisch heute"
Mirna Funk liest aus ihren Vogue-Kolumnen
Mittwoch 18.11.202019:00 Uhr
Jüdisches Museum
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen

Mirna Funk, geboren 1981 in Ostberlin, ist Schriftstellerin und Journalistin. Sie lebt in Berlin und Tel Aviv. Ihr Roman "Winternähe" erschien 2015 und wurde mit dem Uwe Johnson Förderpreis für das beste deutschsprachige Debüt der letzten zwei Jahre ausgezeichnet. In ihrem Werk und ihren Essays geht sie unter anderem den Fragen nach der Präsenz jüdischer Kultur in Deutschland heute und einer gegenwartsorientierten Erinnerungskultur nach.

In ihrer Lesung "Jüdisch heute“ wird sie von ihrem Alltag als deutsche Jüdin berichten und die Zuhörer auf eine Reise in eine Welt mitnehmen, über die die meisten viel zu wenig wissen.

Besonders geeignet für:

Erwachsene, Jugendliche

Moderation

Mirna Funk, Schriftstellerin und Journalistin

Veranstalter

Landesmuseen SH

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh oder online

Dauer

90 min.

Kosten

3 €

"Zay mir gesund“
Vortrag
"Zay mir gesund“
Über die Bedeutung der Gesundheit im Judentum
Mittwoch 25.11.202019:00 Uhr
Jüdisches Museum
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen

Kaum eine andere Religion schenkt der physischen Gesundheit so viel Beachtung wie das Judentum. Man denke nur an das bekannte biblische Wort: „Es ist besser, arm zu sein und dabei frisch und gesund als reich und nicht gesund.“ (Sirach 30:14). Neben dem gängigen Stereotyp, dass Juden krankheitsbehafteter sind als ihre Mitmenschen, findet sich schon früh die Behauptung, dass ihr Gesundheitszustand besser sei als der der anderen Völker.

Im 19. und 20. Jahrhundert nahmen sich jüdische und christliche Ärzte dieses Themas an und bezeichneten die mit dem jüdischen Ritus verbundenen Hygienevorschriften als gesundheitsfördernd. Rituelle Waschungen bei den verschiedensten Anlässen sowie andere religiöse Vorschriften (Beschneidung und Speisegesetze) – alles Handlungen, die sich medizinisch deuten ließen – wurden im Sinne einer modernen und fortschrittlichen Hygiene interpretiert oder umgedeutet.

Besonders geeignet für:

Erwachsene, Jugendliche

Moderation

Prof. Dr. phil. Dr. h.c. Robert Jütte, Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung

Veranstalter

Landesmuseen SH

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh oder online

Dauer

90 min.

Kosten

3 €

Mitglieder des Zentralkomitees der befreiten Juden der britischen Zone in Bergen-Belsen 1947
Führung
Rundgang: Gerettet, aber nicht befreit
Der Kurator führt durch die Sonderausstellung "Gerettet, aber nicht befreit. Überlebende der Shoah in Schleswig-Holstein"
Sonntag 29.11.202014:00 Uhr
Jüdisches Museum
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen
FührungFührung

1945 kehren sie zurück. Schleswig-Holsteiner, die von den Nationalsozialisten als Juden verfolgt und verschleppt worden sind. Ihr Leben ist gerettet, doch frei leben können sie noch lange nicht. Sie sind oft schwerkrank, leben weiterhin in Lagern oder unter ärmlichen Bedingungen. Niemand empfängt sie mit offenen Armen.

75 Jahre nach Kriegsende erzählen wir aus der Perspektive der wenigen Überlebenden in Schleswig-Holstein erstmalig deren Geschichte(n). In dieser Führung mit Kurator und Museumsleiter Jonas Kuhn können Sie erfahren, wie die Verfolgten trotz vieler Hindernisse und Anfeindungen den Weg zurück ins Leben gefunden haben und wie eine solche Ausstellung entsteht.

Besonders geeignet für:

Erwachsene, Jugendliche

Moderation

Jonas Kuhn M.A., Leiter des Jüdischen Museums in Rendsburg

Veranstalter

Landesmuseen SH

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh oder online

Dauer

60 min.

Landesmuseen Schleswig-Holstein
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