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Kiss me kosher
Film
Kiss me kosher
Eine Veranstaltung im Rahmen der Novembertage
Dienstag 24.11.202017:00 Uhr
Jüdisches Museum

Die jüdische Großmutter Berta und ihre Enkelin Shira streiten über die Liebe und darüber, was Frau darf und was nicht. Vor allem als sich ihre geliebte Enkeltochter ausgerechnet für Maria, eine Deutsche, entscheidet. Die beiden jungen Frauen machen richtig ernst – sie wollen heiraten. Das Chaos ist perfekt als die Eltern von Maria auf die Mischpoke in Jerusalem treffen. So unterschiedlich beide Familien sind, so einig sind sich alle in einem Punkt: Die Hochzeit muss geplant werden! Am Ende der turbulenten Familienfehde wird geheiratet – so wie es sich für jede romantische Komödie gehört – wer aber am Ende wen kriegt, das wird sich zeigen! Ein witziger, temporeicher Culture-Clash über Liebe, Vorurteile und verrückte Familien.

Deutschland 2020
Länge: 106 Min.
Regie: Shirel Peleg
Mit Moran Rosenblatt, Luise Wolfram

Besonders geeignet für:

Erwachsene, Jugendliche

Veranstalter

Landesmuseen SH

Spezielle Hinweise

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Kommunalen Kino Rendsburg e.V. im Schauburg Filmtheater
Schleifmühlenstraße 8 in 24768 Rendsburg statt.

Kartenvorbestellung unter Tel. 04331-23777

Dauer

90 min.

Kosten

6 € / erm. 4 €

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Kiss me kosher
Film
Kiss me kosher
Eine Veranstaltung im Rahmen der Novembertage
Dienstag 24.11.202019:45 Uhr
Jüdisches Museum
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen

Die jüdische Großmutter Berta und ihre Enkelin Shira streiten über die Liebe und darüber, was Frau darf und was nicht. Vor allem als sich ihre geliebte Enkeltochter ausgerechnet für Maria, eine Deutsche, entscheidet. Die beiden jungen Frauen machen richtig ernst – sie wollen heiraten. Das Chaos ist perfekt als die Eltern von Maria auf die Mischpoke in Jerusalem treffen. So unterschiedlich beide Familien sind, so einig sind sich alle in einem Punkt: Die Hochzeit muss geplant werden! Am Ende der turbulenten Familienfehde wird geheiratet – so wie es sich für jede romantische Komödie gehört – wer aber am Ende wen kriegt, das wird sich zeigen! Ein witziger, temporeicher Culture-Clash über Liebe, Vorurteile und verrückte Familien.

Deutschland 2020
Länge: 106 Min.
Regie: Shirel Peleg
Mit Moran Rosenblatt, Luise Wolfram

Besonders geeignet für:

Erwachsene, Jugendliche

Veranstalter

Landesmuseen SH

Spezielle Hinweise

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Kommunalen Kino Rendsburg e.V. im Schauburg Filmtheater
Schleifmühlenstraße 8 in 24768 Rendsburg statt.

Kartenvorbestellung unter Tel. 04331-23777

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh oder online

Dauer

90 min.

Kosten

6 € / erm. 4 €

Wir sollten leben
Lesung
Wir sollten leben
Am 1. Mai 1945 von Kiel mit Weißen Bussen nach Schweden in die Freiheit. Eine Buchvorstellung im Rahmen der Novembertage.
Donnerstag 26.11.202019:00 Uhr
Jüdisches Museum
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen

Es ist der Morgen des 1. Mai 1945, als weiß angestrichene und mit dem Rot-Kreuz-Emblem versehene Busse und Krankenwagen durch das Tor des Arbeitserziehungslagers Kiel-Hassee rollen. Sie sind Teil einer Rettungsmission, mit der in der Endphase des Zweiten Weltkrieges möglichst viele KZ-Häftlinge aus den Händen der SS befreit und nach Schweden in Sicherheit gebracht werden sollen. Die Rettungsfahrzeuge nehmen in dem Kieler Lager 153 jüdische ausgezehrte und verzweifelte Häftlinge auf.

Bernd Philipsen und Fred Zimmak erzählen in ihrem neu erschienen Buch zusammen mit weiteren Autoren die Geschichten der Menschen, die nach einer mehrjährige Odyssee durch Ghettos und Lager an diesem 1. Mai 1945 endlich gerettet werden konnten.

Im Gespräch mit Museumsleiter Jonas Kuhn stellen Philipsen und Zimmak verschiedene Lebensgeschichten vor. Sie geben den Menschen wieder ein Gesicht. Fred Zimmak, Sohn eines der Geretteten, gibt zudem einen Einblick darüber, wie die Erlebnisse seines Vaters auch sein Leben prägten.

Besonders geeignet für:

Erwachsene, Jugendliche

Moderation

Jonas Kuhn im Gespräch mit Bernd Philipsen und Fred Zimmak

Veranstalter

Landesmuseen SH

Spezielle Hinweise

Bitte beachten Sie beim Besuch unserer Museen diese Informationen und Vorschriften: landesmuseen.sh/de/coronavirus.

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh oder online

Dauer

90 min.

Kosten

3 €

Mitglieder des Zentralkomitees der befreiten Juden der britischen Zone in Bergen-Belsen 1947
Führung
Rundgang: Gerettet, aber nicht befreit
Der Kurator führt durch die Sonderausstellung "Gerettet, aber nicht befreit. Überlebende der Shoah in Schleswig-Holstein". Eine Veranstaltung im Rahmen der Novembertage.
Sonntag 29.11.202014:00 Uhr
Jüdisches Museum
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen
FührungFührung

1945 kehren sie zurück. Schleswig-Holsteiner, die von den Nationalsozialisten als Juden verfolgt und verschleppt worden sind. Ihr Leben ist gerettet, doch frei leben können sie noch lange nicht. Sie sind oft schwerkrank, leben weiterhin in Lagern oder unter ärmlichen Bedingungen. Niemand empfängt sie mit offenen Armen.

75 Jahre nach Kriegsende erzählen wir aus der Perspektive der wenigen Überlebenden in Schleswig-Holstein erstmalig deren Geschichte(n). In dieser Führung mit Kurator und Museumsleiter Jonas Kuhn können Sie erfahren, wie die Verfolgten trotz vieler Hindernisse und Anfeindungen den Weg zurück ins Leben gefunden haben und wie eine solche Ausstellung entsteht.

Besonders geeignet für:

Erwachsene, Jugendliche

Moderation

Jonas Kuhn M.A., Leiter des Jüdischen Museums in Rendsburg

Veranstalter

Landesmuseen SH

Spezielle Hinweise

Bitte beachten Sie beim Besuch unserer Museen diese Informationen und Vorschriften: landesmuseen.sh/de/coronavirus.

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh oder online

Dauer

60 min.

Allgemeiner Rundgang
Führung
Allgemeiner Rundgang
Ein Überblick zum jüdischen Museum
Sonntag 06.12.202014:00 Uhr
Jüdisches Museum
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen
FührungFührung

Im Mittelpunkt der Dauerausstellung des Jüdischen Museums in Rendsburg stehen die Geschichte der Juden in Schleswig-Holstein sowie die jüdische Religion und Identität.
Die Führung startet mit einer 20-minütigen Einführung zu der Geschichte des Synagogengebäudes und Jüdischen Lebens in Schleswig Holstein. In weiteren 40 Minuten steht Ihnen unser Guide exklusiv für Ihre Fragen zur Verfügung, danach können Sie gerne unsere Sonderausstellung "Gerettet, aber nicht befreit. Überlebende der Shoah in Schleswig-Holstein" besuchen.

Besonders geeignet für:

Erwachsene, Jugendliche

Veranstalter

Landesmuseen SH

Spezielle Hinweise

Bitte beachten Sie beim Besuch unserer Museen diese Informationen und Vorschriften: landesmuseen.sh/de/coronavirus.

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh oder online

Dauer

60 min.

Kosten

3 €
zzgl. Eintritt

Allgemeiner Rundgang
Führung
Allgemeiner Rundgang
Ein Überblick zum jüdischen Museum
Sonntag 13.12.202014:00 Uhr
Jüdisches Museum
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen
FührungFührung

Im Mittelpunkt der Dauerausstellung des Jüdischen Museums in Rendsburg stehen die Geschichte der Juden in Schleswig-Holstein sowie die jüdische Religion und Identität.
Die Führung startet mit einer 20-minütigen Einführung zu der Geschichte des Synagogengebäudes und Jüdischen Lebens in Schleswig Holstein. In weiteren 40 Minuten steht Ihnen unser Guide exklusiv für Ihre Fragen zur Verfügung, danach können Sie gerne unsere Sonderausstellung "Gerettet, aber nicht befreit. Überlebende der Shoah in Schleswig-Holstein" besuchen.

Besonders geeignet für:

Erwachsene, Jugendliche

Moderation

Lisbeth Brandt

Veranstalter

Landesmuseen SH

Spezielle Hinweise

Bitte beachten Sie beim Besuch unserer Museen diese Informationen und Vorschriften: landesmuseen.sh/de/coronavirus.

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh oder online

Dauer

60 min.

Kosten

3 €
zzgl. Eintritt

Allgemeiner Rundgang
Führung
Allgemeiner Rundgang
Ein Überblick zum jüdischen Museum
Sonntag 20.12.202014:00 Uhr
Jüdisches Museum
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen
FührungFührung

Im Mittelpunkt der Dauerausstellung des Jüdischen Museums in Rendsburg stehen die Geschichte der Juden in Schleswig-Holstein sowie die jüdische Religion und Identität.
Die Führung startet mit einer 20-minütigen Einführung zu der Geschichte des Synagogengebäudes und Jüdischen Lebens in Schleswig Holstein. In weiteren 40 Minuten steht Ihnen unser Guide exklusiv für Ihre Fragen zur Verfügung, danach können Sie gerne unsere Sonderausstellung "Gerettet, aber nicht befreit. Überlebende der Shoah in Schleswig-Holstein" besuchen.

Besonders geeignet für:

Erwachsene, Jugendliche

Moderation

Werner Klein

Veranstalter

Landesmuseen SH

Spezielle Hinweise

Bitte beachten Sie beim Besuch unserer Museen diese Informationen und Vorschriften: landesmuseen.sh/de/coronavirus.

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh oder online

Dauer

60 min.

Kosten

3 €
zzgl. Eintritt

Familie Ring
Vortrag
Hallo, hier ist die Heimat!
Wie Forschende nach der Shoah erste Kontakte zu Überlebenden aufbauten.
Sonntag 24.01.202115:00 Uhr
Jüdisches Museum
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen

Der Großteil der Überlebenden der Shoah, die sich ins Ausland retten konnten, hörten nach 1945 sehr lange nichts von ihrer ehemaligen Heimat. Es dauerte lange, bis Bundesländer und Städte Besuchsprogramme ins Leben riefen - und dabei wurden auch nicht immer alle Betroffenen berücksichtigt.

Daher waren Forschende, wie Dr. Frauke Dettmer, die erste Leiterin des Jüdischen Museums in Rendsburg, oft die ersten Personen, die sich nach Jahrzehnten bei den Menschen meldeten. Dettmer berichtet in ihrem Vortrag darüber, wie sie vorgegangen ist, auf Kontakte von schon bestehenden Forschungen zurückgreifen konnte, um die Überlebenden ausfindig zu machen, auf welche Reaktionen sie dabei stieß und wieso diese Arbeit so wichtig für unser heutiges Wissen über das "Dritte Reich" ist.

Besonders geeignet für:

Erwachsene, Jugendliche

Moderation

Dr. Frauke Dettmer

Veranstalter

Landesmuseen SH

Spezielle Hinweise

Bitte beachten Sie beim Besuch unserer Museen diese Informationen und Vorschriften: landesmuseen.sh/de/coronavirus.

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh oder online

Dauer

90 min.

Kosten

3

Psychoanalyse und Antisemitismus
Vortrag
Psychoanalyse und Antisemitismus
Die Bedeutung des Antisemitismus für die Erfolgsgeschichte der Psychoanalyse
Mittwoch 10.03.202119:00 Uhr
Jüdisches Museum
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen

Die Psychoanalyse war in ihrer Geschichte zahlreichen antisemitischen Angriffen ausgesetzt. Ab 1933 zwangen die Nationalsozialisten viele Psychoanalytiker in die Emigration. Und selbst noch nach dem Zweiten Weltkrieg hatte die Psychoanalyse einen schweren Stand. Nur wenige Emigranten kehrten zurück. In beiden deutschen Staaten beäugten Mediziner die Psychoanalyse mehrheitlich skeptisch und warfen ihr vor, unwissenschaftlich und spekulativ zu sein. Doch in der zweiten Hälfte der 1950er Jahre begann in der Bundesrepublik eine erstaunliche Erfolgsgeschichte. Psychoanalyse zu betreiben, wurde nun als Wiedergutmachungsleistung betrachtet und der Antisemitismus psychoanalytisch als eine soziale Vorurteilskrankheit gedeutet. Mit Blick auf die ersten Nachkriegsjahrzehnte erzählt der Historiker Dr. Steffen Dörre von der Bedeutung des Antisemitismus für die Psychoanalyse.

Besonders geeignet für:

Erwachsene, Jugendliche

Moderation

Dr. Steffen Doerre

Veranstalter

Landesmuseen SH

Spezielle Hinweise

Bitte beachten Sie beim Besuch unserer Museen diese Informationen und Vorschriften: landesmuseen.sh/de/coronavirus.

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh oder online

Kosten

3 €

Mein Comic - meine Geschichte
Workshop/Kurs
Mein Comic - meine Geschichte
Kreative Auseinandersetzung mit dem Thema Identität
14.04. - 15.04.2021
Jüdisches Museum
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen

Wie lang muss ein Comic sein, und was ist das Wesentliche daran? Müssen meine Zeichnungen schön aussehen? Wie vermittle ich Informationen mit Bild und Text?

Die Teilnehmenden dieses Workshops können sich mit ein paar grundsätzlichen Techniken des Comics vertraut machen - wie Skizze, Inking, Farbe, Hintergrund, Storyboard und der Verwendung von Schrift. Lockerungsübungen und kollektive Jam-Comics sorgen für Entspannung. Die Teilnehmenden entwickeln eigene Comicfiguren und experimentieren mit der Darstellung von Bewegung und Emotionen.

Nach dem Kennenlernen einiger wichtiger Werkzeuge planen und zeichnen die Teilnehmenden individuelle Kurzgeschichten zu den Themen Identitäten, Selbst- und Fremdwahrnehmung. Als Einstieg dient die Sonderausstellung "Gerettet, aber nicht befreit". Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Besonders geeignet für:

Erwachsene, Jugendliche

Moderation

Elke Renate Steiner, www.steinercomix.de

Veranstalter

Landesmuseen SH

Empfohlenes Alter

Ab 14 Jahre

Spezielle Hinweise

Bei dem Workshop handelt es sich um eine zweitägige Veranstaltung, die an beiden Tagen jeweils von 10 bis 16 Uhr stattfindet. Dabei werden alle Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten, so dass eine Teilnahme sicher möglich ist.

Bitte beachten Sie beim Besuch unserer Museen diese Informationen und Vorschriften: landesmuseen.sh/de/coronavirus.

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh oder online

Kosten

60

Landesmuseen Schleswig-Holstein
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