Corona-Pandemie

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Veranstaltung:
Zielgruppe:
Comics zeichnen kann jeder
Workshop/Kurs
Comics zeichnen kann jeder
Kreative Auseinandersetzung mit dem Thema Identität
04.10. - 05.10.2020
Jüdisches Museum
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen

Wie lang muss ein Comic sein, und was ist das Wesentliche daran? Müssen meine Zeichnungen schön aussehen? Wie vermittle ich Informationen mit Bild und Text?

Die Teilnehmer dieses Workshops können sich mit ein paar grundsätzlichen Techniken des Comics vertraut machen - wie Skizze, Inking, Farbe, Hintergrund, Storyboard und der Verwendung von Schrift. Lockerungsübungen und kollektive Jam-Comics sorgen für Entspannung. Die Teilnehmer entwickeln eigene Comicfiguren und experimentieren mit der Darstellung von Bewegung und Emotionen.

Nach dem Kennenlernen einiger wichtiger Werkzeuge planen und zeichnen die Teilnehmer individuelle Kurzgeschichten zu den Themen Identitäten, Selbst- und Fremdwahrnehmung. Als Einstieg dient die Sonderausstellung "Gerettet, aber nicht befreit". Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Besonders geeignet für:

Erwachsene, Jugendliche

Moderation

Elke Renate Steiner, www.steinercomix.de

Veranstalter

Landesmuseen SH

Empfohlenes Alter

Ab 14 Jahre

Spezielle Hinweise

Bei dem Workshop handelt es sich um eine zweitägige Veranstaltung, die an beiden Tagen jeweils von 10 bis 16 Uhr stattfindet. Dabei werden alle Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten, so dass eine Teilnahme sicher möglich ist.

Bitte beachten Sie beim Besuch unserer Museen diese Informationen und Vorschriften: landesmuseen.sh/de/coronavirus.

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh oder online

Kosten

60

Fritz - eine jüdische Kindheit in Schleswig-Holstein
Lesung
Fritz - eine jüdische Kindheit in
Schleswig-Holstein
Buchvorstellung mit Dr. Frauke Dettmer
Donnerstag 08.10.202019:00 Uhr
Jüdisches Museum
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen

Die langjährige Leiterin des Jüdischen Museums in Rendsburg stellt ihr neues Buch vor.
Die Erinnerungen des Rendsburger Juden Fred (Fritz) Ring, die erstmalig veröffentlich werden, sind ein seltenes Zeugnis der Judenverfolgung in Schleswig-Holstein. Fred Ring beschreibt seine behütete Kindheit in der schleswig-holsteinischen Kleinstadt, die durch die Maßnahmen der Nationalsozialisten beendet wird. Durch einen Kindertransport nach England kann er der Verfolgung entgehen. Seine Eltern werden in Auschwitz ermordet. Fred geht in die USA und baut sich dort ein neues Leben auf.
Seit 1984 bauen Forscherinnen und Forscher Kontakt zu Fred Ring auf. So gelangen viele persönliche Gegenstände des Rendsburgers in die Sammlung des Jüdischen Museums. Seit seinem Besuch in Rendsburg im Jahr 2000, zusammen mit seinem Sohn Max, intensiviert sich die vertrauensvolle Verbindung zwischen Fred Ring und Dr. Frauke Dettmer. So kommt es, dass Max Ring ihr nach dem Tod seines Vaters 2016 dessen Erinnerungen schickt.

Besonders geeignet für:

Erwachsene, Jugendliche

Moderation

Dr. Frauke Dettmer, ehemalige Leiterin des Jüdischen Museums in Rendsburg

Veranstalter

Landesmuseen SH

Spezielle Hinweise

Die Veranstaltung findet im Bürgersaal im Hohen Arsenal, Arsenalstraße 2, 24768 Rendsburg statt.

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh oder online

Dauer

90 min.

Kosten

Eintritt frei

Besucher auf der Frauenempore des Betsaales im Jüdischen Museum Rendsburg
Führung
Allgemeiner Rundgang
Ein Überblick zum Jüdischen Museum
Sonntag 11.10.202014:00 Uhr
Jüdisches Museum
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen
FührungFührung

Im Mittelpunkt der Dauerausstellung des Jüdischen Museums in Rendsburg stehen die Geschichte der Juden in Schleswig-Holstein sowie die jüdische Religion und Identität.
Die Führung startet mit einer 20-minütigen Einführung zu der Geschichte des Synagogengebäudes und Jüdischen Lebens in Schleswig Holstein. In weiteren 40 Minuten steht Ihnen unser Guide exklusiv für Ihre Fragen zur Verfügung, danach können Sie gerne unsere Sonderausstellung "Gerettet, aber nicht befreit. Überlebende der Shoah in Schleswig-Holstein" besuchen.

Besonders geeignet für:

Erwachsene, Jugendliche

Moderation

Christoph Grunenberg

Veranstalter

Landesmuseen SH

Spezielle Hinweise

Bitte beachten Sie beim Besuch unserer Museen diese Informationen und Vorschriften: landesmuseen.sh/de/coronavirus.

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh oder online

Dauer

60 min.

Kosten

3 €
zzgl. Eintritt

Allgemeiner Rundgang
Führung
Allgemeiner Rundgang
Ein Überblick zum Jüdischen Museum
Sonntag 18.10.202014:00 Uhr
Jüdisches Museum
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen
FührungFührung

Im Mittelpunkt der Dauerausstellung des Jüdischen Museums in Rendsburg stehen die Geschichte der Juden in Schleswig-Holstein sowie die jüdische Religion und Identität.
Die Führung startet mit einer 20-minütigen Einführung zu der Geschichte des Synagogengebäudes und Jüdischen Lebens in Schleswig Holstein. In weiteren 40 Minuten steht Ihnen unser Guide exklusiv für Ihre Fragen zur Verfügung, danach können Sie gerne unsere Sonderausstellung "Gerettet, aber nicht befreit. Überlebende der Shoah in Schleswig-Holstein" besuchen.

Besonders geeignet für:

Erwachsene, Jugendliche

Moderation

Annette Schierenbeck

Veranstalter

Landesmuseen SH

Spezielle Hinweise

Bitte beachten Sie beim Besuch unserer Museen diese Informationen und Vorschriften: landesmuseen.sh/de/coronavirus.

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh oder online

Dauer

60 min.

Kosten

3 €
zzgl. Eintritt

Allgemeiner Rundgang
Führung
Allgemeiner Rundgang
Ein Überblick zum jüdischen Museum
Sonntag 01.11.202014:00 Uhr
Jüdisches Museum
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen
FührungFührung

Im Mittelpunkt der Dauerausstellung des Jüdischen Museums in Rendsburg stehen die Geschichte der Juden in Schleswig-Holstein sowie die jüdische Religion und Identität.
Die Führung startet mit einer 20-minütigen Einführung zu der Geschichte des Synagogengebäudes und Jüdischen Lebens in Schleswig Holstein. In weiteren 40 Minuten steht Ihnen unser Guide exklusiv für Ihre Fragen zur Verfügung, danach können Sie gerne unsere Sonderausstellung "Gerettet, aber nicht befreit. Überlebende der Shoah in Schleswig-Holstein" besuchen.

Besonders geeignet für:

Erwachsene, Jugendliche

Moderation

Lisbeth Brandt

Veranstalter

Landesmuseen SH

Spezielle Hinweise

Bitte beachten Sie beim Besuch unserer Museen diese Informationen und Vorschriften: landesmuseen.sh/de/coronavirus.

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh oder online

Dauer

60 min.

Kosten

3 €
zzgl. Eintritt

Besucher auf der Frauenempore des Betsaales im Jüdischen Museum Rendsburg
Führung
Allgemeiner Rundgang
Ein Überblick zum jüdischen Museum
Sonntag 08.11.202014:00 Uhr
Jüdisches Museum
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen
FührungFührung

Im Mittelpunkt der Dauerausstellung des Jüdischen Museums in Rendsburg stehen die Geschichte der Juden in Schleswig-Holstein sowie die jüdische Religion und Identität.
Die Führung startet mit einer 20-minütigen Einführung zu der Geschichte des Synagogengebäudes und Jüdischen Lebens in Schleswig Holstein. In weiteren 40 Minuten steht Ihnen unser Guide exklusiv für Ihre Fragen zur Verfügung, danach können Sie gerne unsere Sonderausstellung "Gerettet, aber nicht befreit. Überlebende der Shoah in Schleswig-Holstein" besuchen.

Besonders geeignet für:

Erwachsene, Jugendliche

Moderation

Werner Klein

Veranstalter

Landesmuseen SH

Spezielle Hinweise

Bitte beachten Sie beim Besuch unserer Museen diese Informationen und Vorschriften: landesmuseen.sh/de/coronavirus.

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh oder online

Dauer

60 min.

Kosten

3 €
zzgl. Eintritt

Zweierlei Maß?
Vortrag
Zweierlei Maß?
Eine Veranstaltung im Rahmen der Novembertage.
Donnerstag 12.11.202019:00 Uhr
Jüdisches Museum
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen

Von den Entschädigungsverfahren nach dem Zweiten Weltkrieg profitierten nicht nur Verfolgte des NS-Regimes. Während die Bundesrepublik viele Opfergruppen zunächst nicht anerkannte und staatliche Stellen Zahlungen an sie ablehnten, erhielten einige besonders regimetreue Deutsche einen sogenannten Lastenausgleich für in Polen verlorene Betriebe und Unternehmen.
Diese hatten ihnen jedoch nie rechtmäßig gehört. Denn nach dem Überfall auf Polen wurde die polnische Bevölkerung enteignet und vertrieben – ihren Besitz übernahmen Deutsche, die den Nationalsozialisten als „politisch zuverlässig“ galten. Als diese neuen „Eigentümer“ nach dem Krieg aus Polen vertrieben wurden, konnten sie Entschädigungen beantragen. In den Verfahren hinterfragten die zuständigen Sachbearbeiter nicht, ob den Antragsstellern der geltend gemachte Besitz überhaupt wirklich gehört hatte.

Im Gegensatz zu den jüdischen Verfolgten, erhielten die vormals regimetreuen Nationalsozialisten größtenteils problemlos eine Entschädigungszahlung, die ihnen einen Neustart in der Bundesrepublik ermöglichte.

Dr. Ursula Töllers skizziert in ihrem Vortrag das Vorgehen der deutschen Stellen in Polen während des Krieges und gibt einen Einblick in ein Entschädigungsverfahren nach 1945.

Besonders geeignet für:

Erwachsene, Jugendliche

Moderation

Dr. Ursula Töller

Veranstalter

Landesmuseen SH

Spezielle Hinweise

Bitte beachten Sie beim Besuch unserer Museen diese Informationen und Vorschriften: landesmuseen.sh/de/coronavirus.

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh oder online

Dauer

90 min.

Kosten

3 €

Allgemeiner Rundgang
Führung
Allgemeiner Rundgang
Ein Überblick zum jüdischen Museum
Sonntag 15.11.202014:00 Uhr
Jüdisches Museum
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen
FührungFührung

Im Mittelpunkt der Dauerausstellung des Jüdischen Museums in Rendsburg stehen die Geschichte der Juden in Schleswig-Holstein sowie die jüdische Religion und Identität.
Die Führung startet mit einer 20-minütigen Einführung zu der Geschichte des Synagogengebäudes und Jüdischen Lebens in Schleswig Holstein. In weiteren 40 Minuten steht Ihnen unser Guide exklusiv für Ihre Fragen zur Verfügung, danach können Sie gerne unsere Sonderausstellung "Gerettet, aber nicht befreit. Überlebende der Shoah in Schleswig-Holstein" besuchen.

Besonders geeignet für:

Erwachsene, Jugendliche

Moderation

Susanne Johannsen-Schoof

Veranstalter

Landesmuseen SH

Spezielle Hinweise

Bitte beachten Sie beim Besuch unserer Museen diese Informationen und Vorschriften: landesmuseen.sh/de/coronavirus.

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh oder online

Dauer

60 min.

Kosten

3 €
zzgl. Eintritt

"Jüdisch heute"
Lesung
"Jüdisch heute"
Mirna Funk liest aus ihren Vogue-Kolumnen. Eine Veranstaltung im Rahmen der Novembertage.
Mittwoch 18.11.202019:00 Uhr
Jüdisches Museum
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen

Mirna Funk, geboren 1981 in Ostberlin, ist Schriftstellerin und Journalistin. Sie lebt in Berlin und Tel Aviv. Ihr Roman "Winternähe" erschien 2015 und wurde mit dem Uwe Johnson Förderpreis für das beste deutschsprachige Debüt der letzten zwei Jahre ausgezeichnet. In ihrem Werk und ihren Essays geht sie unter anderem den Fragen nach der Präsenz jüdischer Kultur in Deutschland heute und einer gegenwartsorientierten Erinnerungskultur nach.

In ihrer Lesung "Jüdisch heute“ wird sie von ihrem Alltag als deutsche Jüdin berichten und die Zuhörer auf eine Reise in eine Welt mitnehmen, über die die meisten viel zu wenig wissen.

Besonders geeignet für:

Erwachsene, Jugendliche

Moderation

Mirna Funk, Schriftstellerin und Journalistin

Veranstalter

Landesmuseen SH

Spezielle Hinweise

Bitte beachten Sie beim Besuch unserer Museen diese Informationen und Vorschriften: landesmuseen.sh/de/coronavirus.

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh oder online

Dauer

90 min.

Kosten

3 €

Besucher auf der Frauenempore des Betsaales im Jüdischen Museum Rendsburg
Führung
Allgemeiner Rundgang
Ein Überblick zum jüdischen Museum
Sonntag 22.11.202014:00 Uhr
Jüdisches Museum
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen
FührungFührung

Im Mittelpunkt der Dauerausstellung des Jüdischen Museums in Rendsburg stehen die Geschichte der Juden in Schleswig-Holstein sowie die jüdische Religion und Identität.
Die Führung startet mit einer 20-minütigen Einführung zu der Geschichte des Synagogengebäudes und Jüdischen Lebens in Schleswig Holstein. In weiteren 40 Minuten steht Ihnen unser Guide exklusiv für Ihre Fragen zur Verfügung, danach können Sie gerne unsere Sonderausstellung "Gerettet, aber nicht befreit. Überlebende der Shoah in Schleswig-Holstein" besuchen.

Besonders geeignet für:

Erwachsene, Jugendliche

Moderation

Susanne Johannsen-Schoof

Veranstalter

Landesmuseen SH

Spezielle Hinweise

Bitte beachten Sie beim Besuch unserer Museen diese Informationen und Vorschriften: landesmuseen.sh/de/coronavirus.

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh oder online

Dauer

60 min.

Kosten

3 €
zzgl. Eintritt

Landesmuseen Schleswig-Holstein
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