Ausgehend von der ehemaligen Synagoge wandern wir auf den Spuren Jüdischen Lebens vom Neuwerk bis in die Altstadt. Dabei werden einzelne jüdische Familiengeschichten und Biografien aus Rendsburg vorgestellt.
Erwachsene, Jugendliche
Werner Klein
Landesmuseen SH
vor dem Jüdischen Museum
Treffpunkt ist vor dem Jüdischen Museum.
+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh
60 min.
5 €
An drei Sonntagen (12.04./03.05./31.05) laden wir herzlich zum gemeinsamen Singen. Dabei entdecken wir 5–8 Lieder auf hebräisch, arabisch, jiddisch und deutsch – alt und neu, bekannt und unbekannt. Manchmal von Trommel, Gitarre oder Klavier begleitet, manchmal a cappella. Ganz nebenbei lernen wir etwas über Sprache, Rhythmus und Aussprache – mit Freude und Leichtigkeit. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Leitung: Shaul Bustan – Komponist, Pädagoge und Chorleiter.
Erwachsene, Jugendliche
Shaul Bustan/ Mirjam Gläser
Landesmuseen SH
Ab 14 Jahre
Auch am 03.05.2026 und 31.05.2026 findet jeweils von 10-15 Uhr eine Chorprobe statt. Am 31.5. gibt der Chor um 16 Uhr ein kleines Abschlusskonzert. Die Termine sind einzeln buchbar, eine Teilnahme an allen drei Terminen wäre wunderbar.
+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh
Eintritt frei
Ob auf dem Rasen oder auf den Rängen, Fußball begeistert weltweit hunderte Millionen Menschen. Historische Siege und bittere Niederlagen prägen nicht nur das Selbstverständnis von Vereinen, sondern sind bis heute Teil nationaler Identitäten. Die Ausstellung „Superjuden. Jüdische Identität im Fußballstadion“ wirft einen Blick auf die Bedeutung jüdischer Geschichte und Identität im Umfeld des Fußballs.
Erwachsene
Susanne Johannsen-Schoof
Landesmuseen SH
+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh
60 min.
Angst gehört zum Menschsein. Sie kann lähmen oder uns dazu bringen, Grenzen zu überschreiten. In demokratischen Gesellschaften ist Mut mehr als eine persönliche Tugend: Er ist Voraussetzung, um für sich und andere einzustehen. Wenn Angst den öffentlichen Raum beherrscht, wird Freiheit leise. Wenn wir darüber sprechen, verliert sie ihre Macht. Wie können wir lernen, mit Angst so umzugehen, dass sie uns nicht trennt, sondern bewegt? Diese Veranstaltung ist Teil einer Workshopreihe im Jüdischen Museum über Werte, Verbundenheit und die Kraft des Dialogs.
In einer Zeit, in der viele Fragen laut und Antworten kurz werden, laden wir dazu ein, miteinander ins Gespräch zu kommen. Unsere Workshops schaffen Räume für Begegnung, für gemeinsames Nachdenken über das, was uns wichtig ist, und für das Ausprobieren neuer Perspektiven. Hier wird Demokratie erfahrbar – im Kleinen, im persönlichen Austausch, im achtsamen Zuhören und mutigen Gestalten.
Erwachsene, Jugendliche
Jonas Kuhn
Landesmuseen SH
Wir bitten um Barzahlung der Workshopgebühr.
Eine Teilnahme an einem Termin ist genauso möglich, wie die Teilnahme an allen Veranstaltungen der Reihe.
+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh
5 Euro / erm. 3 Euro
Mit der Fortsetzung unserer seit 2006 bestehenden Reihe für Lehrkräfte möchten wir über verschiedene Facetten jüdischen Lebens in Schleswig-Holstein sprechen.
Jüdisches Leben ist seit über 1600 Jahren in Deutschland verankert, seit über 400 Jahren leben Jüdinnen und Juden auch in Schleswig-Holstein. Wie sah jüdisches Leben früher in Schleswig-Holstein aus, wie sieht es heute aus? Wie können wir mit Jugendlichen über hochsensible, konflikthafte und politisch aufgeladene Themen sprechen; ohne zu überfordern, ohne zu vereinfachen, aber mit Mut, Klarheit und Empathie? Gemeinsam wollen wir die neue Dauerausstellung im Jüdischen Museum Rendsburg erkunden und mit der jüdischen Vorsitzenden der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit ins Gespräch kommen. Niedrigschwellige Methoden für die eigene Unterrichtspraxis im Umgang mit Antisemitismus im Allgemeinen und im Kontext des israelbezogenen Antisemitismus nach dem 07. Oktober schließen die Fortbildung ab.
Die Fortbildung wird in Kooperation mit dem Jüdischen Museum und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Schleswig-Holstein e. V. durchgeführt.
Begrüßung
Freya Elvert, Referentin beim Landesbeauftragter für politische Bildung
Mirjam Gläser, Jüdisches Museum Rendsburg
Führung durch die Dauerausstellung „400 Jahre Gegenwart! Jüdisches Leben in Schleswig-Holstein.“
Mirjam Gläser
Viktoria Ladyshenski, jüdische Vorsitzende der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
Workshop zu israelbezogenem Antisemitismus
Hèdi Bouden, Lehrer in Hamburg, Kulturvermittler und politischer Bildner
Erwachsene
Freya Elvert und Mirjam Gläser
Anmeldung erforderlich: Lehrkräfte können sich in Kürze über formix für die Veranstaltung anmelden. Die Veranstaltungsnummer lautet GES0323.
240 min.
Eintritt frei
Der Aufbau diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und der Bundesrepublik Deutschland brachte angesichts der Shoa, des Kalten Krieges und Nahostkonfliktes große Herausforderungen mit sich. Konrad Adenauer und David Ben-Gurion, die einander persönlich verbunden waren, brachten die Dinge jedoch voran.
Der ehemals NS-Verfolgte und Bonner Journalist Rolf Vogel hat diese beiden Staatenlenker in Wort und Bild begleitet. Zu seinen Interviews und weltbekannten Fotos, die in Beständen der Villa ten Hompel, dokumentiert sind, forschte Stefan Querl – der uns an diesem Abend von seinen zentralen Ergebnissen berichten wird.
Querl leitet den Geschichtsort Villa ten Hompel – das polizeihistorische Forschungs- und Vermittlungs-Institut der Stadt Münster in Westfalen. Er ist Beauftragter gegen Antisemitismus in Münster und Mitglied des Landesvorstandes im Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und Erinnerungsorte in Nordrhein-Westfalen. Auf Bundesebene gehört er dem geschäftsführenden Vorstand von Gegen Vergessen Für Demokratie e.V. an.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit Gegen Vergessen - für Demokratie e.V. und dem Beauftragten für politische Bildung des Landes Schleswig-Holstein statt.
Erwachsene, Jugendliche
Landesmuseen SH
+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh
90 min.
10 € / erm. 8 €
An drei Sonntagen (12.04./03.05./31.05) laden wir herzlich zum gemeinsamen Singen. Dabei entdecken wir 5–8 Lieder auf hebräisch, arabisch, jiddisch und deutsch – alt und neu, bekannt und unbekannt. Manchmal von Trommel, Gitarre oder Klavier begleitet, manchmal a cappella. Ganz nebenbei lernen wir etwas über Sprache, Rhythmus und Aussprache – mit Freude und Leichtigkeit. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Leitung: Shaul Bustan – Komponist, Pädagoge und Chorleiter.
Erwachsene, Jugendliche
Shaul Bustan/ Mirjam Gläser
Landesmuseen SH
Ab 14 Jahre
Am 31.05.2026 findet von 10-15 Uhr eine letzte Chorprobe statt. Am 31.5. gibt der Chor um 16 Uhr ein kleines Abschlusskonzert. Die Termine sind einzeln buchbar, eine Teilnahme an den beiden Terminen wäre wunderbar.
+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh
Eintritt frei
An drei Sonntagen (12.04./03.05./31.05) laden wir herzlich zum gemeinsamen Singen. Dabei entdecken wir 5–8 Lieder auf hebräisch, arabisch, jiddisch und deutsch – alt und neu, bekannt und unbekannt. Manchmal von Trommel, Gitarre oder Klavier begleitet, manchmal a cappella. Ganz nebenbei lernen wir etwas über Sprache, Rhythmus und Aussprache – mit Freude und Leichtigkeit. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Leitung: Shaul Bustan – Komponist, Pädagoge und Chorleiter.
Erwachsene, Jugendliche
Shaul Bustan/ Mirjam Gläser
Landesmuseen SH
Ab 14 Jahre
Am 31.5. gibt der Chor um 16 Uhr ein kleines Abschlusskonzert. Die Termine sind einzeln buchbar, eine Teilnahme an den beiden Terminen wäre wunderbar.
+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh
Eintritt frei
Nach den gemeisamen Proben gibt der Chor sein Können preis. Wir singen Lieder auf hebräisch, arabisch, jiddisch und deutsch – alt und neu, bekannt und unbekannt. Manchmal von Trommel, Gitarre oder Klavier begleitet, manchmal a cappella. Die Leitung hat Shaul Bustan.
Erwachsene, Jugendliche
Shaul Bustan/Mirjam Gläser
Landesmuseen SH
+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh
60 min.
Eintritt frei
Der jüdische Friedhof in Westerrönfeld gehört zu den ältesten Friedhöfen in Schleswig-Holstein. Seit seiner Gründung 1695 bis zum Jahre 1947 fanden dort Beerdigungen statt. Über lange Zeit hatte er die Funktion eines Zentralfriedhofs für weite Teile Schleswig-Holsteins. Nach einem historischen Überblick werden anhand von einzelnen Grabsteinen Geschichten von Schleswig-Holsteinischen Jüdinnen*Juden vorgestellt.
Erwachsene, Jugendliche
Susanne Johannsen-Schoof
Landesmuseen SH
Treffpunkt: Jüdischer Friedhof Westerrönfeld.
+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh
60 min.
4 €