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All State Museums in Schleswig-HolsteinAll State Museums in SH
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Online: "Mein Comic - meine Geschichte"
Workshop/Kurs
Online: "Mein Comic - meine Geschichte"
Comicworkshop an 5 Abenden
21.04. - 19.05.202119:00 Uhr
Jüdisches Museum
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen

Wie lang muss ein Comic sein, und was ist das Wesentliche daran? Müssen meine Zeichnungen schön aussehen? Wie vermittle ich Informationen mit Bild und Text?

Die Teilnehmenden dieses Workshops können sich an fünf Abenden mit ein paar grundsätzlichen Techniken des Comics vertraut machen - wie Skizze, Inking, Farbe, Hintergrund, Storyboard und der Verwendung von Schrift. Lockerungsübungen und Kritzeleien sorgen für Entspannung. Die Teilnehmenden entwickeln eigene Comicfiguren und experimentieren mit der Darstellung von Bewegung und Emotionen. Nach dem Kennenlernen einiger wichtiger Werkzeuge planen und zeichnen die Teilnehmenden individuelle Kurzgeschichten zu den Themen Identitäten, Selbst- und Fremdwahrnehmung. Als Einstieg dient die Sonderausstellung "Gerettet, aber nicht befreit". Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Benötigte Materialien: Bleistift, Radiergummi, schwarzer Fineliner/ dünner schwarzen Filzstift, helles/ weisses DIN A 4-Papier und ein paar Farben. Um unkompliziert Bilder auszutauschen empfehlen sich ein Mobiltelefon und die App „Signal“. Email ist aber auch möglich.

Besonders geeignet für:

Erwachsene, Jugendliche

Moderation

Elke Renate Steiner, www.steinercomix.de

Veranstalter

Landesmuseen SH

Empfohlenes Alter

Ab 14 Jahre

Spezielle Hinweise

Unser Workshop findet über die Videokonferenz-Plattform BigBlueButton statt. Es handelt es sich um fünf Online-Termine, diese sind nicht einzeln buchbar:

21.4.21, 19 - 21 Uhr, 28.4.21, 19 - 21 Uhr, 5.5.21, 19 - 21 Uhr, 12.5.21, 19 - 21 Uhr, 19.5.21, 19 - 21 Uhr

Bitte melden Sie sich zunächst über unseren Besucherservice für diese Veranstaltung an. Kurz vor der Veranstaltung erhalten Sie von uns eine E-Mail mit einem Zugangslink und allen weiteren technischen Informationen.

 

 

 

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh oder online

Dauer

120 min.

Kosten

40

Mitglieder des Zentralkomitees der befreiten Juden der britischen Zone in Bergen-Belsen 1947
Führung
Online-Führung: Gerettet, aber nicht befreit
Der Kurator führt Sie live durch unsere große Sonderausstellung.
Thursday 06.05.202119:00 Uhr
Jüdisches Museum
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen
FührungFührung

1945 kehren sie zurück. Schleswig-Holsteiner, die von den Nationalsozialisten als Juden verfolgt und verschleppt worden sind. Ihr Leben ist gerettet, doch frei leben können sie noch lange nicht. Sie sind oft schwerkrank, leben weiterhin in Lagern oder unter ärmlichen Bedingungen. Niemand empfängt sie mit offenen Armen.

75 Jahre nach Kriegsende erzählen wir aus der Perspektive der wenigen Überlebenden in Schleswig-Holstein erstmalig deren Geschichte(n). In dieser Führung mit Kurator und Museumsleiter Jonas Kuhn können Sie erfahren, wie die Verfolgten trotz vieler Hindernisse und Anfeindungen den Weg zurück ins Leben gefunden haben und wie eine solche Ausstellung entsteht.

Besonders geeignet für:

Erwachsene, Jugendliche

Moderation

Jonas Kuhn M.A., Leiter des Jüdischen Museums in Rendsburg

Veranstalter

Landesmuseen SH

Spezielle Hinweise

Unsere Online-Führung findet über die Videokonferenz-Plattform ZOOM statt. Bitte melden Sie sich zunächst über unseren Besucherservice für diese Veranstaltung an. Kurz vor der Veranstaltung erhalten Sie von uns eine E-Mail mit einem Zugangslink und allen weiteren technischen Informationen.

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh oder online

Dauer

60 min.

Kosten

Eintritt frei

Peter Pogany-Wnendt
Vortrag
Seelische Wunden des Holocaust in uns
Vortrag über die Weitergabe von Erfahrungen von Krieg und Holocaust über mehrere Generationen
Sunday 30.05.202115:00 Uhr
Jüdisches Museum
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen

Wie gehe ich mit der Schuld meines Vaters um, der ein NS-Täter war? Was hat es mit mir gemacht, dass meine Eltern im Konzentrationslager gewesen sind? Prägt der Holocaust unsere Gesellschaft noch heute?

Weder Täter noch Überlebende waren aus unterschiedlichen Gründen in der Lage die zerbrochenen menschlichen Bindungen zwischen ihnen wiederherzustellen. Die Täter/Mittäter gaben die nicht eingestandenen Schuld- und Schamgefühle, die Überlebende das nicht verarbeitete Leid samt Schmerz und Ressentiments als unbewusstes seelisches Erbe an ihre Nachkommen weiter.

Wie können diese das potentiell destruktive Erbe gemeinsam handhaben? Was können sie tun, um die Feindschaft, die ihre Eltern und Großeltern ihnen unbewusst vererbt haben, zu überwinden? Wie die zerstörte Menschlichkeit wieder herstellen? Ausgehend von seiner eigenen Geschichte als jüdischer Nachkomme von Holocaust-Überlebenden geht Peter Pogany-Wnendt diesen Fragen in seinem Vortrag nach.

"Ich bin nicht sicher, ob ich wirklich lieben kann," rutschte Peter Pogany-Wnendt in einem Gespräch mit seiner jüdischen Mutter heraus. Seitdem befasst er sich mit der Frage der Menschlichkeit. Die Weitergabe von Holocaust-Traumata ist sein Lebensthema. In seinem Buch "Der Wert der Menschlichkeit. Psychologische Perspektiven für eine Humanisierung der Gesellschaft." entwickelt der jüdische Psychotherapeut ein psychologisches Konzept der Menschlichkeit. Mithilfe dieses Konzeptes und seiner langjährigen Erfahrung im Umgang mit dem transgenerationellen Erbe von Krieg und Holocaust geht er in seinem Vortrag diesen Fragen nach.

Peter Pogany-Wnendt ist niedergelassener Psychotherapeut in Köln. Er ist 1. Vorsitzender des Arbeitskreises für integenerationelle Folgen des Holocaust, ehem. PAKH e.V.

Besonders geeignet für:

Erwachsene, Jugendliche

Moderation

Peter Pogany-Wnendt, Facharzt für Psychotherapeuthische Medizin und Psychiatrie

Veranstalter

Landesmuseen SH

Spezielle Hinweise

Aufgrund der Corona-Pandemie ist es möglich, dass diese Veranstaltung kurzfristig abgesagt werden muss oder in einem anderen Rahmen stattfindet. Bitte informieren Sie sich hier auf unserer Internetseite über aktuelle Änderungen oder kontaktieren Sie unseren Service:+49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh. All unsere Informationen und Vorschriften zum Thema Corona finden Sie HIER

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh oder online

Dauer

90 min.

Kosten

3

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