Museets besøgssteder er lukket

Coronavirus: Museet lukker sine besøgssteder fra den 14. marts til og med den19. april.

schliessen
Gå til hovedområdet
Alle regionale museer i Schleswig-HolsteinAlle regionale museer i SH
ab heute
heute
Filter
Veranstaltung:
Zielgruppe:
Mitglieder des Zentralkomitees der befreiten Juden der britischen Zone in Bergen-Belsen 1947
Termin abgesagt
Termin abgesagt
Führung
Rundgang: Gerettet, aber nicht befreit
Der Kurator führt durch die Sonderausstellung "Gerettet, aber nicht befreit. Überlebende der Shoah in Schleswig-Holstein"
Onsdag 22.04.202018:00 Uhr
Jüdisches Museum
FührungFührung

1945 kehren sie zurück. Schleswig-Holsteiner, die von den Nationalsozialisten als Juden verfolgt und verschleppt worden sind. Ihr Leben ist gerettet, doch frei leben können sie noch lange nicht. Sie sind oft schwer krank, leben weiterhin in Lagern oder unter ärmlichen Bedingungen. Niemand empfängt sie mit offenen Armen.

75 Jahre nach Kriegsende erzählen wir aus der Perspektive der wenigen Überlebenden in Schleswig-Holstein erstmalig deren Geschichte(n). In dieser Führung mit Kurator und Museumsleiter Jonas Kuhn können Sie erfahren, wie die Verfolgten trotz vieler Hindernisse und Anfeindungen den Weg zurück ins Leben gefunden haben und wie eine solche Ausstellung entsteht.

Besonders geeignet für:

Erwachsene, Jugendliche

Moderation

Jonas Kuhn M.A., Leiter des Jüdischen Museums

Veranstalter

Landesmuseen SH

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh oder online

Dauer

60 min.

zum Kalender hinzufügen
Sehen wir uns wieder?
Vortrag
Sehen wir uns wieder?
Angehörigensuche nach dem Zweiten Weltkrieg
Onsdag 13.05.202019:00 Uhr
Jüdisches Museum
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen

Frühjahr 1945: Das nationalsozialistische Regime war besiegt. Für die Alliierten begann eine Zeit neuer Herausforderungen, darunter die Versorgung von Millionen Opfern der NS-Verfolgung. Viele sorgten sich um das Wohl von Angehörigen und Bekannten, zu denen sie teils vor Jahren den Kontakt verloren hatten. Die Siegermächte waren jedoch zunächst überfordert vom Ausmaß der Verfolgung, und Informationen ließen sich oft nur aus NS-Dokumenten gewinnen, die nun millionenfach gesammelt und ausgewertet werden mussten.

Vor diesem Hintergrund schritten Überlebende selbst zur Tat, indem sie nach dem Krieg aktiv suchten und dokumentierten. Unterstützt wurden sie dabei von teils neuen und teils erfahrenen Organisationen. Die bedeutsame Rolle von Überlebenden steht im Mittelpunkt des Vortrags - der auch zeigen soll, wie die Arbeit von Verfolgten im Bereich der Schicksalsklärung und Dokumentation der NS-Verbrechen bis heute nachwirkt.

Besonders geeignet für:

Erwachsene, Jugendliche

Moderation

Dr. Christian Höschler, Arolsen Archives

Veranstalter

Landesmuseen SH

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh oder online

Dauer

90 min.

Kosten

3 €

 Meet a Jew
Workshop/Kurs
Meet a Jew
Miteinander reden, statt übereinander. Begegnungen in Rendsburg
Tirsdag 23.06.202010:00 Uhr
Jüdisches Museum
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen
Nur für GruppenNur für Gruppen

Die wenigsten Menschen in Deutschland kennen einen Juden oder eine Jüdin persönlich. Das Projekt des Zentralrats der Juden „Meet a Jew“ möchte dies ändern, indem es jüdischen Menschen in Deutschland ein Gesicht gibt.

Bei dieser Begegnung im Jüdischen Museum stellen ehrenamtliche Jüdinnen und Juden das aktuelle jüdische Leben in Deutschland vor, geben persönliche Einblicke in ihren Alltag und beantworten Fragen ohne Tabus.

„Meet a Jew“ ist ein Projekt der Zentralrats der Juden, gefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Weitere Infos: www.meet-a-jew.de

Besonders geeignet für:

Schulklassen - Sekundarstufe I, Schulklassen - Sekundarstufe II

Veranstalter

Landesmuseen SH

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh oder online

Dauer

120 min.

Kosten

normaler Eintrittspreis, siehe Besuch

 Meet a Jew
Workshop/Kurs
Meet a Jew
Miteinander reden, statt übereinander. Begegnungen in Rendsburg
Tirsdag 23.06.202013:00 Uhr
Jüdisches Museum
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen
Nur für GruppenNur für Gruppen

Die wenigsten Menschen in Deutschland kennen einen Juden oder eine Jüdin persönlich. Das Projekt des Zentralrats der Juden „Meet a Jew“ möchte dies ändern, indem es jüdischen Menschen in Deutschland ein Gesicht gibt.
Bei dieser Begegnung im Jüdischen Museum stellen ehrenamtliche Jüdinnen und Juden das aktuelle jüdische Leben in Deutschland vor, geben persönliche Einblicke in ihren Alltag und beantworten Fragen ohne Tabus.

„Meet a Jew“ ist ein Projekt der Zentralrats der Juden, gefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

www.meet-a-jew.de

Besonders geeignet für:

Schulklassen - Sekundarstufe I, Schulklassen - Sekundarstufe II

Veranstalter

Landesmuseen SH

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh oder online

Dauer

120 min.

Kosten

normaler Eintrittspreis, siehe Besuch

 Meet a Jew
Workshop/Kurs
Meet a Jew
Miteinander reden, statt übereinander. Begegnungen in Rendsburg
Onsdag 24.06.202009:00 Uhr
Jüdisches Museum
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen
Nur für GruppenNur für Gruppen

Die wenigsten Menschen in Deutschland kennen einen Juden oder eine Jüdin persönlich. Das Projekt des Zentralrats der Juden „Meet a Jew“ möchte dies ändern, indem es jüdischen Menschen in Deutschland ein Gesicht gibt.

Bei dieser Begegnung im Jüdischen Museum stellen ehrenamtliche Jüdinnen und Juden das aktuelle jüdische Leben in Deutschland vor, geben persönliche Einblicke in ihren Alltag und beantworten Fragen ohne Tabus.

„Meet a Jew“ ist ein Projekt der Zentralrats der Juden, gefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

www.meet-a-jew.de

Besonders geeignet für:

Schulklassen - Sekundarstufe I, Schulklassen - Sekundarstufe II

Veranstalter

Landesmuseen SH

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh oder online

Dauer

120 min.

Kosten

normaler Eintrittspreis, siehe Besuch

 Meet a Jew
Workshop/Kurs
Meet a Jew
Miteinander reden, statt übereinander. Begegnungen in Rendsburg
Onsdag 24.06.202012:00 Uhr
Jüdisches Museum
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen
Nur für GruppenNur für Gruppen

Die wenigsten Menschen in Deutschland kennen einen Juden oder eine Jüdin persönlich. Das Projekt des Zentralrats der Juden „Meet a Jew“ möchte dies ändern, indem es jüdischen Menschen in Deutschland ein Gesicht gibt.

Bei dieser Begegnung im Jüdischen Museum stellen ehrenamtliche Jüdinnen und Juden das aktuelle jüdische Leben in Deutschland vor, geben persönliche Einblicke in ihren Alltag und beantworten Fragen ohne Tabus.

„Meet a Jew“ ist ein Projekt der Zentralrats der Juden, gefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

www.meet-a-jew.de

Besonders geeignet für:

Schulklassen - Sekundarstufe I, Schulklassen - Sekundarstufe II

Veranstalter

Landesmuseen SH

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh oder online

Dauer

120 min.

Kosten

normaler Eintrittspreis, siehe Besuch

Psychoanalyse und Antisemitismus
Vortrag
Psychoanalyse und Antisemitismus
Die Bedeutung des Antisemitismus für die Erfolgsgeschichte der Psychoanalyse
Onsdag 02.09.202019:00 Uhr
Jüdisches Museum
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen

Die Psychoanalyse war in ihrer Geschichte zahlreichen antisemitischen Angriffen ausgesetzt. Ab 1933 zwangen die Nationalsozialisten viele Psychoanalytiker in die Emigration. Und selbst noch nach dem Zweiten Weltkrieg hatte die Psychoanalyse einen schweren Stand. Nur wenige Emigranten kehrten zurück. In beiden deutschen Staaten beäugten Mediziner die Psychoanalyse mehrheitlich skeptisch und warfen ihr vor, unwissenschaftlich und spekulativ zu sein. Doch in der zweiten Hälfte der 1950er Jahre begann in der Bundesrepublik eine erstaunliche Erfolgsgeschichte. Psychoanalyse zu betreiben, wurde nun als Wiedergutmachungsleistung betrachtet und der Antisemitismus psychoanalytisch als eine soziale Vorurteilskrankheit gedeutet. Mit Blick auf die ersten Nachkriegsjahrzehnte erzählt der Historiker Dr. Steffen Dörre von der Bedeutung des Antisemitismus für die Psychoanalyse.

Besonders geeignet für:

Erwachsene, Jugendliche

Moderation

Dr. Steffen Doerre

Veranstalter

Landesmuseen SH

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh oder online

Kosten

3 €

Familie Ring
Vortrag
Hallo, hier ist die Heimat!
Wie Forschende nach der Shoah erste Kontakte zu Überlebenden aufbauten.
Søndag 27.09.202015:00 Uhr
Jüdisches Museum
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen

Der Großteil der Überlebenden der Shoah, die sich ins Ausland retten konnten, hörten nach 1945 sehr lange nichts von ihrer ehemaligen Heimat. Es dauerte lange, bis Bundesländer und Städte Besuchsprogramme ins Leben riefen - und dabei wurden auch nicht immer alle Betroffenen berücksichtigt.

Daher waren Forschende, wie Dr. Frauke Dettmer, die erste Leiterin des Jüdischen Museums in Rendsburg, oft die ersten Personen, die sich nach Jahrzehnten bei den Menschen meldeten. Dettmer berichtet in ihrem Vortrag darüber, wie sie vorgegangen ist, auf Kontakte von schon bestehenden Forschungen zurückgreifen konnte, um die Überlebenden ausfindig zu machen, auf welche Reaktionen sie dabei stieß und wieso diese Arbeit so wichtig für unser heutiges Wissen über das "Dritte Reich" ist.

Besonders geeignet für:

Erwachsene, Jugendliche

Moderation

Dr. Frauke Dettmer

Veranstalter

Landesmuseen SH

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh oder online

Dauer

90 min.

Kosten

3

Comics zeichnen kann jeder
Workshop/Kurs
Comics zeichnen kann jeder
Kreative Auseinandersetzung mit dem Thema Identität
04.10. - 05.10.2020
Jüdisches Museum
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen

Wie lang muss ein Comic sein, und was ist das Wesentliche daran? Müssen meine Zeichnungen schön aussehen? Wie vermittle ich Informationen mit Bild und Text?

Die Teilnehmer dieses Workshops können sich mit ein paar grundsätzlichen Techniken des Comics vertraut machen - wie Skizze, Inking, Farbe, Hintergrund, Storyboard und der Verwendung von Schrift. Lockerungsübungen und kollektive Jam-Comics sorgen für Entspannung. Die Teilnehmer entwickeln eigene Comicfiguren und experimentieren mit der Darstellung von Bewegung und Emotionen.

Nach dem Kennenlernen einiger wichtiger Werkzeuge planen und zeichnen die Teilnehmer individuelle Kurzgeschichten zu den Themen Identitäten, Selbst- und Fremdwahrnehmung. Als Einstieg dient die Sonderausstellung "Gerettet, aber nicht befreit". Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Besonders geeignet für:

Erwachsene, Jugendliche

Moderation

Elke Renate Steiner, www.steinercomix.de

Veranstalter

Landesmuseen SH

Empfohlenes Alter

Ab 14 Jahre

Spezielle Hinweise

Bei dem Workshop handelt es sich um eine zweitägige Veranstaltung, die an beiden Tagen jeweils von 10 bis 16 Uhr stattfindet.

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh oder online

Kosten

60

Peter Pogany-Wnendt
Vortrag
Seelische Wunden des Holocaust in uns
Vortrag über die Weitergabe von Erfahrungen von Krieg und Holocaust über mehrere Generationen
Søndag 25.10.202015:00 Uhr
Jüdisches Museum
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen

Wie gehe ich mit der Schuld meines Vaters um, der ein NS-Täter war? Was hat es mit mir gemacht, dass meine Eltern im Konzentrationslager gewesen sind? Prägt der Holocaust unsere Gesellschaft noch heute?

Weder Täter noch Überlebende waren aus unterschiedlichen Gründen in der Lage die zerbrochenen menschlichen Bindungen zwischen ihnen wiederherzustellen. Sie gaben - auf beiden Seiten - die unverarbeiteten feindseligen und schmerzlichen Gefühle unbewusst an ihre Nachkommen weiter.

Wie können diese das potentiell destruktive Erbe gemeinsam handhaben? Was können sie tun, um die Feindschaft, die ihre Eltern und Großeltern ihnen unbewusst vererbt haben, zu überwinden? Wie die zerstörte Menschlichkeit wieder herstellen?

In seinem Buch "Der Wert der Menschlichkeit" entwickelt Peter Pogany-Wnendt ein psychologisches Konzept der Menschlichkeit. Mithilfe dieses Konzeptes und seiner langjährigen Erfahrung im Umgang mit dem transgenerationellen Erbe von Krieg und Holocaust geht er in seinem Vortrag diesen Fragen nach.

Besonders geeignet für:

Erwachsene, Jugendliche

Moderation

Peter Pogany-Wnendt, Facharzt für Psychotherapeuthische Medizin und Psychiatrie

Veranstalter

Landesmuseen SH

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh oder online

Dauer

90 min.

Kosten

3

Landesmuseen Schleswig-Holstein
schliessen
Rul op