Neugestaltung der Ausstellung/ Corona

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Neue Dauerausstellung fürs Jüdische Museum

Die Arbeiten laufen auf Hochtouren. Ein Baustellenbesuch...

Wir überarbeiten und gestalten für Sie unsere Dauerausstellung komplett neu. Währenddessen ist weiter geöffnet. Wie es aktuell bei uns aussieht? Was hinter den Kulissen passiert? Sehen Sie selbst...


Fest steht: Hier tut sich richtig was...


…das ist auch im Museum selbst deutlich zu sehen. Aufgrund der Umbauarbeiten sind die Ausstellungsbereiche der Kunst und Geschichte geschlossen.


Ein Blick hinter die Kulissen ist aber schon möglich. In diesem Raum war doch… Richtig: die Sitzende Frau von Joseph Hebroni.


Und hier ist einst ein Gemälde des Künstlers Max Liebermann zu sehen gewesen. Keine Sorge. Es ist nicht dem Bauschutt zum Opfer gefallen, sondern wird derzeit auf Schloss Gottorf in unserer Impressionismus-Ausstellung „Moderne und Idyll“ (MEHR) gezeigt (VIDEO zur Geschichte des Bildes). Hier erwarten Sie künftig neue Einblicke in die jüdische Geschichte und Gegenwart. Kunst präsentieren wir Ihnen im Rahmen von Sonderausstellungen.


Türen werden versetzt, Wände eingerissen. Wo Sie einst etwas über die jüdische Geschichte zu Beginn des 20. Jahrhunderts erfahren haben, gedenken wir in Zukunft an Menschen, die während der Shoah zu Opfern geworden sind – und gewähren Ihnen Einblicke in deren Lebensgeschichten. Schauen Sie sich gern schon jetzt unsere digitale Gedenkwand (HIER) an.

 

Hier entsteht ein Fahrstuhl… Bei den Arbeiten ist  ein historischer Balken zutage getreten, dem Museumsleiter Jonas Kuhn (Foto) in der neuen Dauerausstellung einen besonderen Platz zukommen lassen möchte. Das Gebäudeensemble, in dem sich das Jüdische Museum befindet, hat eine lange Historie. Es ist in der ältesten erhaltenen Synagoge Schleswig-Holsteins zuhause. Mehr erfahren Sie HIER… 


Stahlträger für den neuen Aufzug... Anfang des 19. Jahrhunderts war Barrierefreiheit kein Thema. Jetzt soll das historische Gebäudeensemble so barrierefrei wie möglich gestaltet werden.


Diese Neonarbeit „a mentsh is a mentsh“ von Naneci Yurdagül (eine Dauerleihgabe des Freundeskreises Schloss Gottorf) wird das Herzstück der neuen Dauerausstellung. Die Aussage steht nach Ansicht unserer Kolleginnen und Kollegen im Jüdischen Museum im Mittelpunkt der neuen Schau. Die Eröffnung ist für Anfang 2023 geplant.


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